Beirat Brandenburg/Rügen

Die Beiratsmitglieder von links nach rechts:
H. Völker (Altlandsberg), J. Büder (Zossen), E. Schmidt (Altkünkendorf), K. Charlet (Petershagen), H. Moreike (Ahrensfelde), M. Schulz (Fürstenwalde), R. von Niewitecki (Schorfheide), C. Klann (Bernau), M. Teudt (Schlaubetal ), I. Bösel (Eichwalde), S. Merten (Rehfelde), J. Voigt (Petershagen-Eggersdorf), J. Rath (Fredersdorf) und J. Köhler (Lebus).
Bericht vom zweiten Treffen am 26. Januar 2012
Mit einem kurzen Bericht zu Entwicklungen und Neuerungen in der Geschäftsregion begann die zweite Sitzung des Brandenburger Kundenbeirates: Seit Oktober 2011 steuert das EWE Servicemobil fünf verschiedene Standorte an und ergänzt so die bestehenden EWE ServicePunkte. Bei seinem ersten Treffen Ende August hatte der Beirat noch auf die Notwendigkeit hingewiesen, mehr persönliche Anlaufstellen insbesondere für ältere Menschen zu schaffen – mit dem mobilen Service vor Ort hat EWE einen Schritt in diese Richtung getan. Zusätzlich wurde die Angebotspalette im EWE KundenCenter im A10 Center Wildau erweitert. Mehr Beratung zu Energieeinsparungen und Energieeffizienz, viele Anschauungsobjekte sowie Veranstaltungen für jedermann, im Speziellen aber auch für Lehrer und Schüler, gehören jetzt zum Programm. Der Beirat schlug vor, die Angebote für Lehrkräfte und ihre Klassen noch offensiver zu kommunizieren. Konkrete Themen und Ansprechpartner, so seine Empfehlung, sollten jederzeit verfügbar und idealerweise im Internet platziert sein.
Komplexe Zusammenhänge kreativ kommunizieren
Beantwortet wurden im nächsten Schritt die in der ersten Sitzung offen gebliebenen Fragen zu Klimaschutz und erneuerbaren Energien. Im Anschluss widmete sich Vertriebsleiter Christian Haferkamp dem eigentlichen Thema des Abends, den Energiepreisen. Er erläuterte die verschiedenen Preisbestandteile, die Hintergründe von Konzessionsabgabe und Industrieumlage sowie das Prinzip hinter dem EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz). Deutlich wurde auf diese Weise, dass EWE nur einen überschaubaren Teil des Strom- und Erdgaspreises beeinflussen kann. „Allerdings sind die Zusammenhänge so komplex“, bedauerte Kundenbeiratsmitglied J. Köhler, „dass die wenigsten Kunden genügend Interesse für eine ausführliche Auseinandersetzung mit den Details entwickeln werden.“ Nach besonders kreativen Möglichkeiten zur Umsetzung des Themas zu suchen und ganz neue Wege der Kommunikation zu beschreiten lautete dann auch die Empfehlung für EWE.
Anregungen und Ausblick
Viele weitere Anregungen kamen im Laufe des Abends zusammen. So legte der Beirat EWE nahe, ein Kundenbindungsprogramm für langjährige Kunden zu entwickeln, um deren Treue zu honorieren. Ende Mai wird sich die Runde erneut treffen, um dann über Angebote, Produktentwicklungen und auch über Serviceleistungen von EWE zu sprechen. Das Treffen wird im EWE KundenCenter im A10 Center Wildau stattfinden.


