Beirat Weser-Ems

Die Beiratsmitglieder von links nach rechts:
G. Götz (Aurich), A. Gollenstede (Leer), H.-H. Bohmann (Saterland), H. Schröder (Brake), J. Bolting (Bad Zwischenahn), M. Brümmer (Molbergen), E. Kemkers (Oldenburg), H. Post (Aurich), C. Spille (Ahlhorn), C. Blanke (Varrelbusch), W. Detmers (Hage) und K. Borchers (Westoverledingen).
Bericht vom dritten Treffen am 31. Januar 2012
Wie EWE die Beziehung zu seinen Kunden pflegt und welche Kontaktwege dazu genutzt werden – darum drehte sich das Gespräch am 31. Januar im EWE KundenCenter Aurich. Diskutiert wurde zunächst der Internetauftritt als eine der ersten Anlaufstellen für viele Kundenanliegen: Welche Inhalte werden auf der Startseite eines Energie- und Telekommunikationsunternehmens erwartet? Welche Serviceangebote sind gewünscht und wie sieht der Weg zum Produkt auf www.ewe.de aus? Drei Kleingruppen schilderten ihre Erwartungen an einen kundenfreundlichen Internetauftritt und erarbeiteten erste Verbesserungsvorschläge. Die anschließende Diskussion im Plenum zeigte, dass eine übersichtliche Struktur für die meisten Kunden das wichtigste Bewertungskriterium ist. Weit oben auf der Wunschliste stand dementsprechend auch die Möglichkeit, verschiedene Tarife auf einen Blick miteinander vergleichen zu können.
Wege zur Kundenbindung standen im zweiten Teil des Abends im Mittelpunkt. Der Beirat lenkte die Aufmerksamkeit besonders auf die Stammkunden, die seit vielen Jahren Energie von EWE beziehen und oft auch Telekommunikationsdienstleistungen in Anspruch nehmen „EWE sollte in die Offensive und gerade auf diese treuen Kunden zugehen“, riet K. Borchers. Auch an Ideen, wie eine Wertschätzung aussehen könnte, mangelte es nicht, angefangen bei kleinen Gesten der Aufmerksamkeit bei Kontakten im EWE ServicePunkt.
Schließlich kam die Diskussion auf die persönlichen Anlaufstellen, die EWE mit seinen ServicePunkten und KundenCentern in der Region bietet. Grundsätzlich zeigte sich der Beirat zufrieden mit der Ausstattung und der Beratungsleistung vor Ort. Trotzdem gab es einige Ratschläge, so berichtete zum Beispiel H. Post von Erfahrungen aus seinem Umfeld: „Im ländlichen Bereich können Senioren oft keinen der Standorte erreichen, bräuchten aber trotzdem eine Hilfestellung von EWE.“ Er regte daher an, auf Wunsch auch ein Beratungsgespräch in den eigenen vier Wänden des Kunden anzubieten.
Bei ihrem vierten Treffen im Juni werden die Kundenbeiratsmitglieder im ZentrumZukunft in Emstek zu Gast sein.


