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Gas geben für Umwelt- und Klimaschutz

Autoabgase verursachen einen Anstieg von Ozon, Schwefeldioxid (SO2) und Benzol in Luft und Niederschlägen, was wiederum zu Sommersmog und Waldsterben führt. Darüber hinaus wird beim Autofahren klimaschädliches CO2 emittiert. Besonders in Ballungsgebieten ist die Schadstoffbelastung durch dichten Autoverkehr beträchtlich.

Mit Erdgas kann diese Belastung in erheblichem Maße reduziert werden. Erdgas besteht vor allem aus Methan (CH4), also aus wenig Kohlen- und viel Wasserstoff – eine exzellente Voraussetzung für schadstoffarme Verbrennung. Erdgasautos emittieren bis zu 25 % weniger CO2 als Benziner. Durch die Beimischung von regenerativ erzeugtem Biogas vermindert sich der CO2-Ausstoß sogar noch weiter.

Nachhaltigkeit durch Erdgas fördern

Vor dem Hintergrund der aktuellen Klimaschutz-Debatte und im Hinblick auf die EU-Luftreinhaltepläne stellt die Nutzung von Erdgas im Straßenverkehr eine sinnvolle Alternative dar. Erdgasfahrzeuge vermeiden praktisch vollständig den Ausstoß von Rußpartikeln – auch ohne Filter. Erdgasfahrern drohen somit keine emissionsbedingten Verkehrsbeschränkungen.

Zudem birgt Erdgaskraftstoff ein enormes Leistungspotenzial: Aufgrund der hohen Klopffestigkeit von ca. 130 Oktan (Superbenzin: 95 Oktan) ist eine Turboaufladung möglich. Das bedeutet mehr Fahrspaß bei deutlich weniger Kraftstoffverbrauch. Zusätzlich garantiert die hohe Oktanzahl mehr Laufruhe und weniger Motorenlärm.

EWE setzt im eigenen Fuhrpark bei Neuanschaffungen seit Jahren auf Erdgasautos.

VW Touran mit Wiesenmotiv lackiert

Abgasausstoss im Vergleich
Abgasausstoss im Vergleich

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