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Elektrothermografie:
Fehler finden, bevor es brenzlig wird

Die Elektrothermografie macht Schwachstellen an Anlagen und Bauteilen sichtbar, die durch Sichtprüfung bzw. andere Messmethoden nicht oder nur schwer zu ermitteln sind. Auf dem Wärmebild erkennt man lockere Kontakte, erhöhte Übergangswiderstände und überhitzte Bauteile.

Durchgeführt wird die Thermografie in und an Schaltanlagen, z. B. an:

  • Transformatoren
  • Kompensationsanlagen
  • Nieder-, Mittel-, und Hochspannungs-Schaltanlagen 
  • Schalt- und Steuerschränke, Sicherungskästen 
  • Elektrische Maschinen und Antriebe 
  • Elektrische Ausrüstungen in mobilen Einrichtungen 
  • Kabelanlagen, Schienensysteme, Freileitungen, etc.

Die Früherkennung von unzulässiger Hitzeentwicklung und anderen Fehlerquellen mindert Brand- und Ausfallrisiken. Schadstellen können somit rechtzeitig instand gesetzt werden.

Sicherheitsleiste Infrarotthermogafie

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